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Es läutet dein Telefon. Am Arbeitsplatz. Das Festnetz.
Der Anrufer: „Guten Tag, können Sie kurz mit mir sprechen? Ich bin ein Headhunter.“
Du: „?!?!“

Blocke jetzt nicht ab. Denn du könntest eine einmalige Chance verpassen! Wenn es nur irgendwie geht, nimm dir jetzt 5 Minuten Zeit. Wenn du nicht reden kannst, sage das offen („kann ich zurückrufen?“), aber du kannst ja kurz zuhören und erfahren, worum es konkret geht. Oder teile deinem Gesprächspartner mit, wann ein Telefongespräch günstiger wäre. Diesen Termin dann auch unbedingt einhalten (dauert nicht lange). Manche heben dann leider nicht ab und nehmen das Gespräch nicht wichtig. Fehler, denn es könnte der Beginn einer guten Beziehung in deinem Berufsleben sein. Was ist, wenn du plötzlich selbst eines Tages schnell einen neuen Job brauchst? Dann kannst du auf gut gepflegte Beziehungen zu Headhuntern zurückgreifen, die dir vielleicht sofort helfen können.

Ich bin es gewohnt, dass Menschen, die ich während ihrer Arbeitszeit anrufen muss, weil ich noch keine Handynummer habe, meistens nicht frei sprechen können. Da ich niemand in Verlegenheit bringen und trotzdem kurz Kontakt aufnehmen möchte, bin ich nach all den Jahren sehr sensibilisiert dafür, wenn mein Anruf gerade mehr als ungünstig kommt. Ich höre das sofort in ihrer Stimme und spreche es an. Damit weiß die Person, dass ich bescheid weiß und kryptische, leise Antworten überhaupt kein Problem für mich sind. Ich schlage dann vor, ein Gespräch am Abend in Ruhe zu führen. Oft erlebe ich aber, dass die Person mit mir am Hörer woanders hingeht, um kurz mit mir in Ruhe zu sprechen.

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